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Wempe Glashütte

Chronometerwerke Automatik

Einladung zum Mitfeiern: Zum zehnjährigen Jubiläum der eigenen Uhrenateliers im sächsischen Glashütte präsentiert Wempe die neue „Chronometerwerke Automatik“ mitsamt einem brandneuen Uhrwerk. 

Vor zehn Jahren eröffnete Juwelier Wempe die wiederaufgebaute Sternwarte sowie eigene Uhrenateliers in Glashütte. Dort werden seitdem die zwei Uhrenkollektionen „Zeitmeister“ und „Chronometerwerke“ gefertigt – die erste mit zugekauften Basiswerken, die zweite mit eigenen Kalibern. Eine Erfolgsgeschichte: Rund 30 000 Uhren wurden seitdem in der sächsischen Kleinstadt für das Familienunternehmen hergestellt, dessen Stammsitz sich in Hamburg befindet und das in ganz Deutschland sowie in Metropolen wie New York, London und Paris Niederlassungen führt.

Nun wird das zehnjährige Jubiläum in Glashütte mit einem neuen Uhrwerk gefeiert – dem fünften eigenen Kaliber. Es ist ein solides Automatikwerk, das sich vor allem durch eine ausdauernde Gangautonomie von 92 Stunden von anderen mechanischen Uhrwerken abhebt. Dies gestattet, die Uhr selbst für ein langes Wochenende abzulegen und danach ohne Nachstellen der Zeit weitertragen zu können. Möglich macht das die Werkkonstruktion mit zwei Federhäusern, die das Speichern der Extraportion Energie ermöglichen. Diese wird durch einen dezentral positionierten Minirotor erbracht, der für eine ungewöhnliche Werkansicht sorgt. Das Kaliber wurde von Wempe in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Werkhersteller Soprod konstruiert und erlebt seine Premiere in der schlichten Drei-Zeiger-Uhr mit Datum „Chronometerwerke Automatik“, das mit Edelstahl- oder Gelbgoldgehäuse erhältlich ist. Die Uhr zum Jubiläum wird an einem Lederarmband getragen und kostet in Edelstahl 6950 Euro; die Version mit Gelbgoldgehäuse wird für 14 950 Euro angeboten. 

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