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OMEGA

Seamaster Bullhead Rio 2016

Die Zeit vergeht wie im Flug: Omega präsentiert schon jetzt die Uhr zu den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro in Brasilien – eine limitierte und farblich ausgefallene Version des Chronographen Seamaster Bullhead.

Voll im Trend: Omegas Olympia-Sondermodell Seamaster Bullhead „Rio 2016“ verbindet einen von den 1960er Jahren inspirierten Vintage-Stil mit leuchtendem Blau. Jener Nuance, die sich mit ungebrochenem Zuspruch als Lieblingsfarbe der Uhrenwelt behauptet. Dabei haben die Farben des Zeitmessers großen Bezug zu den sportlichen Wettkämpfen: Das effektvoll gelochte Lederarmband erinnert mit seiner Farbe an das Logo der Olympischen Spiele 2016, während die Kontrastnähte des Bandes in Gelb, Grün, Rot und Schwarz die Farben der Olympischen Ringe aufnehmen. Dieser Farbcode findet sich auch auf der innenliegenden drehbaren Lünette wieder. 

Ein weiterer Blickfang ist die ungewöhnliche Gehäuseform, der die Uhr ihren Namen „Bullhead“ verdankt. Uhrensammler gaben den ersten Modellen von 1969 diesen Spitznamen, da sie das Aussehen des Gehäuses mit der Silhouette eines Bullenkopfes verglichen. Ursprünglich nutzten vor allem Rallyefahrer den Chronographen zum Timen ihrer Runden – dabei erwiesen sich die originell bei 6 und bei 12 Uhr platzierten Drücker und Krone als praktisch. Hier werden der zentrale Chronographen-Sekundenzeiger sowie der 30-Minuten-Zähler bei 12 Uhr gestartet. Angetrieben wird der Chronograph von dem Omega-eigenen Co-Axial-Kaliber 3113, einem Automatikwerk. Die neue Seamaster Bullhead „Rio 2016“ trägt auf dem Gehäusboden das Logo der Olympischen Spiele und ist auf 316 Exemplare limitiert. Damit greift Omega die Jahreszahl der Wettkämpfe auf sowie die Tatsache, dass Golf – eine Sportart, der Omega sehr verbunden ist – in Rio zum dritten Mal olympische Disziplin sein wird. Die Uhr wird voraussichtlich 7500 Euro kosten.

www.omegawatches.com

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