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Jaeger-LeCoultre

Geophysic True Second

Die Welt, die es zu erobern gilt: In den 1950er Jahren gab es sie noch – geheimnisvolle Erdphänomene, unentdeckte Planeten, nicht erforschte Tiefen der Ozeane. 

Deshalb wurde 1958 das Internationale Geophysikalische Jahr ausgerufen – laut internationaler Abmachung sollten Forscher auf allen Gebieten der Geophysik tätig werden. Für Jaeger-LeCoultre war das damals der Anlass, die Uhr Geophysic zu entwerfen, die Wissenschaftler und Forscher auf ihren Erkundigungen und bei ihren Experimenten begleiten sollte. Dabei sollten Magnetfeldschutz, Wasserdichtheit, leuchtende Zeiger und ein präzises Handaufzugwerk hilfreich sein. 1000 Stück der Geophysic wurden gefertigt und avancierten dank ihres klaren Designs zu beliebten Sammlerstücken. 

Nun hat Jaeger-LeCoultre das Thema wieder aufgenommen und die Linie Geohpysic neu belebt. Nach einem limitierten Sondermodell ist die Geophysic True Second neben einer Weltzeituhr die jüngste Neuheit. Sie knüpft in ihrer Ästhetik zwar an das Ursprungsmodell an, gibt sich insgesamt aber feiner und kultivierter – mit markanten Übergängen vom Gehäuse zu den Bandanstößen sowie klar gezeichnetem Zifferblatt. Belebt wird die Uhr von einem neuen Kaliber – dem Uhrwerk Jaeger-LeCoultre 770 mit Automatikaufzug, in dem eine neue Unruhkonstruktion zum Einsatz kommt. Eine Besonderheit ist die „wahre Sekunde“, das heißt, dass der Sekundenzeiger jede Sekunde einen kleinen Sprung ausführt: Üblicherweise kennt man das als Kennzeichen einer Quarzuhr, denn Sekundenzeiger einer mechanischen Uhr bewegen sich eigentlich in vielen kleinen, fast unsichtbaren Schritten fort, was als „schleichend“ bezeichnet werden kann. Zum Springen gebracht wird der Sekundenzeiger nur durch noch komplexere Mechanik. Die Geophysik Truo Second ist sowohl mit Edelstahlgehäuse für 8350 Euro als auch mit Rotgoldgehäuse für 17 300 Euro erhältlich.

 www.jaeger-lecoultre.com

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