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Chronoswiss

Sirius Répétition à quarts

Es gibt Uhrenmarken, die pflegen einen ganz eigenen Stil. Einen, der sich in kleinen Details zeigt, die aber letztlich dafür sorgen, dass die Kollektion eine gewisse Handschrift trägt. Das gelingt nicht allen. 

Wem dies aber zweifellos geglückt ist, das ist Chronoswiss – die einst in München gegründete Marke, die heute in Luzern Zuhause ist. Kennzeichen der Chronoswiss-Uhren waren seit jeher eine griffige Zwiebelkrone, eine Rändelung auf der Lünette oder dem Gehäuse sowie ein ästhetisches, dekoratives Zifferblatt, das die Kunst des Uhrmachers krönt. Dieser Tradition ist man treu geblieben und zugleich voran geschritten. Das zeigt sich einmal mehr an der neuen Sirius Répétition à quarts – die zeitgemäße Weiterentwicklung einer 2003 präsentierten Uhr. Die Neuheit besitzt all die schmückenden Attribute von Chronoswiss und tritt in einem eleganten Rotgoldgehäuse auf. Darüber hinaus bietet sie feinste Mechanik und bleibt damit ebenfalls der Philosophie des Hauses treu. Ein Automatikwerk mit einem Modul der Schweizer Komplikationen-Manufaktur Dubos-Dépraz lässt die Zeit erklingen: Bei Betätigen eines Drückers auf der linken Gehäuseseite – dieser trägt sinnigerweise einen Notenschlüssel – wird die Zeit auf die Viertelstunden genau akustisch wiedergegeben. Der Klang der präzise gestimmten Tonfedern ist laut Chronoswiss „unbeschreiblich rein und klar – man muss ihn mit eigenen Ohren hören“. Doch auch der Anblick der in jedem Detail stimmigen Uhr erfreut. Ein weiteres Highlight ist auch das Zifferblatt aus Feinsilber mit Guilloche-Muster. Mit Rotgoldgehäuse kostet die feine Komplikation ca. 33 260 Euro, in Edelstahl ca. 20 400 Euro.

www.chronoswiss.com

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