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Audemars Piguet

Royal Oak Ewiger Kalender

Comeback für Gelbgold: Audemars Piguet inszeniert das kostbare Metall mit einer neuen Ausgabe der „Royal Oak“, die einst der Inbegriff für Luxus in Edelstahl war. 

Ein reizvoller Widerspruch: Eine Luxusuhr mit feinstem Innenleben, die aus recht profanem Material besteht. Als Audemars Piguet 1972 die „Royal Oak“ vorstellte, kam dies einer Revolution gleich. Zum ersten Mal verband sich feine Uhrmacherei mit sportlichem Ausdruck und obwohl das Gehäuse „nur“ aus Edelstahl gefertigt war – allerdings aufwändig bearbeitet – übertraf der Zeitmesser so manche Golduhr im Preis. Doch das Experiment gelang: Die revolutionäre Uhr nach einem Entwurf des Genfer Schmuck- und Uhrendesigners Gérald Genta wurde zu einem Klassiker der Moderne, dessen Geschichte Audemars Piguet mit immer neuen Kapiteln weitererzählt.

In den 44 Jahren ihres Bestehens wurde die „Royal Oak“ durch zahlreiche Komplikationen erweitert und in traditionellen sowie in avantgardistischen Materialien wie Keramik, Bronze, Titan oder Karbon ausgeführt. Nun kehrt die Schweizer Uhrenmanufaktur mit einer neuen Variante zu einem der edelsten Materialien der Uhrmacherkunst zurück: zu Gelbgold. Das jüngste Highlight der „Royal Oak“- Kollektion ist ein Ewiger Kalender mit Gehäuse und Band aus besagtem Edelmetall. Das neue, im eigenen Haus konstruierte und gefertigte Automatik-Kaliber 5134 steuert die Anzeige von Stunden, Minuten und Sekunden sowie von Tag, Monat und Datum, denen jeweils ein eigenes kleines Hilfszifferblatt vorbehalten ist. Zudem werden das Schaltjahr bei 12 Uhr sowie die Jahreswoche auf einem äußeren Zifferblattring angezeigt; die Mondphasen können bei 6 Uhr abgelesen werden. Der „Royal Oak Ewiger Kalender“ in Gelbgold kostet rund 93 600 Euro.

www.audemarspiguet.com

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