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A. Lange & Söhne

Datograph Perpetual Tourbillon

Uhrmacherkunst aus Sachsen hat für Liebhaber einen Namen: A. Lange & Söhne. Im Mittelpunkt der Begehrlichkeiten steht die Linie „Datograph“, die nun um das „Datograph Perpetual Tourbillon“ erweitert wird – eine faszinierende Komplikation mit moderner Anmutung.

Drei Komplikationen und fünf Zusatzfunktionen – mit dem neuen „Datograph Perpetual Tourbillon“ zeigt die Glashütter Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne sowohl Kompetenz als auch schlichtes, modernes Design. Denn der hochkomplexe Mechanismus des Handaufzugswerks findet nicht nur im Inneren der Uhr zu einem stimmigen Ganzen zusammen, sondern bietet auf dem Zifferblatt perfekt ablesbare Anzeigen. Dort präsentieren sich Großdatum und Datumsanzeigen sowie die Chronographenfunktion vor schwarzem Hintergrund. 

Der Name der in Genf beim Uhrensalon SIHH präsentierten Uhr gibt Kennern des Hauses Aufschluss über die Komplikationen: „Datograph“ bezeichnet einen Schaltrad-Chronographen mit Flyback-Funktion, die das Messen unmittelbar aufeinanderfolgender Zeitintervalle ermöglicht. Die Bezeichnung Perpetual bezieht sich auf einen Ewigen Kalender, der bis ins Jahr 2100 Tag, Datum und Monat korrekt wiedergeben wird; auch die zugehörige Mondphasenanzeige ist ausgesprochen präzise und bedarf erst nach 122,6 Jahren einer Korrektur um einen Tag. Das ebenfalls im Namen erwähnte Tourbillon steht für Präzision und Understatement, da es nur durch den Saphirglasboden der Uhr sichtbar ist. 

Das Handaufzugswerk L952.2 besteht aus insgesamt 729 Komponenten und ist standesgemäß in einem Platingehäuse mit einem Durchmesser von 41,5 Millimetern untergebracht. „Datograph Perpetual Tourbillon“ ist auf 100 Stück limitiert und kostet 295 000 Euro.

www.alange-soehne.com

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