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POEMS OF LOVE

FOTOSHOOTING

Blicke, Gesten, schöne Posen: die wunderbare Shermine Shahrivar und ihr Begleiter Maxime Daunay. Ein Flirt vor der Kamera. Mit edlem Schmuck. Und schönen Uhren. 

Garantiert handmade in Germany ist das Collier „Capeline“ aus der „Classique“-Kollektion von IsabelleFa. Der eigens kreierte, patentierte 750 Goldton nennt sich „Rouge Royal“, als zusätzlicher Eyecatcher zeigt sich das Weißgold-Element mit Brillanten; 13 725 Euro. Ein starkes Statement und das gleich im Doppelpack sind die Ringe von A. Odenwald. Beide sind aus 750 Roségold gefertigt, „Caillou“ schmückt ein beeindruckend großer Mondstein; 4900 Euro. Auf „Estelle“ thront ein blauer Edeltopas; 6500 Euro 

Perfekt vereint die „Carrera Calibre 1887“ von Tag Heuer hochwertigste Materialien mit innovativer Technik. Außen sind es eine Lünette aus schwarzer Keramik mit Tachymeterskala und ein Gehäuseboden aus kratzfestem Saphirglas, die das 43-Millimeter-Gehäuse aus poliertem Edelstahl schützen. Im Inneren des Chronographen arbeitet das preisgekrönte hauseigene Automatikkaliber 1887; 4500 Euro 

Die Ringe „Fiorella“ funkeln magisch in Weißgold mit einem Topas von 12,5 beziehungsweise 10 Karat. Von Capolavoro; 2735 Euro beziehungsweise 1980 Euro. Gleiches gilt für die Ohrringe „Rivieres Drops“ mit Light-Blue- und Light-Green-Porzellan sowie Bergkristall von Meissen Couture Joaillerie; 6500 Euro. Die Armbänder in Gold aus der Linie „Stardust“ von Chimento betonen den glanzvollen Auftritt; ab 1060 Euro 

„Ping Pong“ heißt das Set aus der „Classic Collection“ von Schoeffel: Sowohl die Ohrstecker (3850 Euro) als auch das Collier (2360 Euro) und die zwei Ringe (1920 Euro beziehungsweise 2525 Euro) sind aus 750 Roségold und tragen eine rundum feine Süßwasserzuchtperle. Im Chronographen „Koppel“ von Georg Jensen gibt ein Schweizer Quarzwerk den Takt vor, das Edelstahlgehäuse (41 Millimeter), das Emaillezifferblatt sowie das Milanaiseband unterstreichen den edlen Understatement-Look; 1190 Euro 

 

Im aktuellen Bicolor-Trend präsentiert sich das Schmuckset von Hans D. Krieger. Collier und Armband sind aus 750 Rosé- und Weißgold gearbeitet und hochkarätig bestückt mit über 450 (Collier) beziehungsweise über 150 (Armband) Diamanten. Dazu passen der Roségold-Ring mit 17 Diamanten und der Weißgold-Ring mit 20 Diamanten; alle Preise auf Anfrage. Ein Klassiker im neuen Look ist die „Wave Lady“ von Ebel. Im Innern des Edelstahl- und Gelbgoldgehäuses (30 Millimeter) arbeitet ein Schweizer Quarzwerk, das Perlmuttzifferblatt zieren Diamanten; 3800 Euro. Als Unisex-Uhr macht die „St. Mawes“ aus der „Classic Collection“ von Daniel Wellington im roségoldfarbenen Gehäuse (36 Millimeter) auch bei ihm eine gute Figur. Wer es breiter mag, wählt das Modell mit 40-Millimeter-Gehäuse; 159 Euro 

 Die Designerin Christina Rasmussen beweist mit den Ohrhängern „Love Goddess“ aus Weißgold mit Brillanten und Türkisen ihr sicheres Gespür für Stil; Preis auf Anfrage. Hals- und Armspange sind von Leo Wittwer und bestehen aus 750 Weißgold mit Brillanten; ca. 3100 Euro beziehungsweise ca. 2100 Euro. Im klassischen Brillantschliff präsentieren sich Diamanten (zusammen 2,53 Karat) auf dem Weißgold-Ring „Fantasie“ von Willer; 29 980 Euro. Die neue Meissen Couture „Cosmopolitan Clutch“ besticht mit handbemaltem Porzellan in knalligem Türkis und Weißgold; Preis auf Anfrage 

FOTOS - Felix Krüger / Lila Management | STYLING -  Alexandra Heckel, Liganord | HAARE & MAKE-UP - Patrick Glatthaar, Ballsaal
MODELS - Models Shermine Shahrivar, Model Management, Maxime Daunay, PMA Models | PRODUKTION - Hanna Tembrink, Sigrid Jürgens
FOTOASSISTENZ - Florian Pötsch | STYLINGASSISTENZ - Veronique Helmschrott

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