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BEST OF BASEL

FOTOSHOOTING

Die Baselworld ist die weltweit führende Luxusmesse für Uhren und Schmuck. Jedes Jahr werden hier die besten Neuheiten der Welt präsentiert. Eine Hommage in Bildern – natürlich mit Schweizer Ambiente.

Die „Calatrava Pilot Travel Time“ (links) von Patek Philippe beherbergt im Weißgoldgehäuse (42 Millimeter) das Manufaktur-Kaliber 324 S C FUS mit Automatikaufzug. Es kann durch den Gehäuseboden beobachtet werden und bietet die Anzeige der Orts- und Heimatzeit in Verbindung mit der jeweiligen Tag-Nacht-Anzeige. Das blaue Zifferblatt trägt aufgesetzte Goldziffern mit Leuchtbeschichtung; 41 260 Euro. Chopard zeigt mit der „Happy Sport Mini Automatic“ (oben), was Frauen lieben: Diamanten. Denn nicht nur das 30-Millimeter-Gehäuse aus Roségold hat eine diamantbesetzte Lünette, auch auf dem Zifferblatt tanzen die charakteristischen „Happy Diamonds; 31 780 Euro. Glashütte Original stellt in der „Senator Cosmopolite“ (unten) das neue Manufakturwerk 89-02 mit Automatikaufzug und Weltzeitechanismus vor. Den Wechsel zwischen verschiedenen Zeiten erleichtert der Zeitzonenring, der eine Auswahl von 37 Weltzeitzonen bietet. Im 44 Millimeter großen Rotgoldgehäuse kostet die Uhr 36 500 Euro.

Mit dem Chronographen „Odyssee“ (oben) von Michel Herbelin macht „Mann“ gewiss eine gute Partie. Im Edelstahlgehäuse (43 Millimeter) mit Tachymeterskala arbeitet ein Schweizer Quarzwerk, auf dem Zifferblatt zeigen sich Großdatum, die Kleine Sekunde, der 30-Minuten- und 10-Stunden-Zähler; 999 Euro. Limitiert auf nur 300 Stück, ist der für härteste Einsatzbedingungen geeignete „EZM 7 S“ von Sinn (unten). Er trotzt Temperaturen von minus 45 bis plus 80 Grad und hat dank Ar-Trockenhaltetechnik eine erhöhte Funktions- und Beschlagssicherheit. Im Innern seines tegimentierten Edelstahlgehäuses (43 Millimeter) sorgt das Automatik-Kaliber ETA 2893-2 für Höchstleistungen; 2420 Euro

Sicher eine Sünde wert ist der Chronograph „Carrera Calibre 6 C.O.S.C“ (oben) von Tag Heuer. Die Kleine Sekunde bei sechs Uhr hat noch Platz für ein Datum, das zertifizierte Uhrwerk im Edelstahlgehäuse bietet eine Gangreserve von 44 Stunden; 3100 Euro. Die „Patravi ScubaTec“ (unten) von Carl F. Bucherer taucht lieber ab – und das bis zu einer Tiefe von 500 Metern. Dafür ist sie mit Superluminova beschichteten Zeigern und Indices, einem 4 Millimeter dicken Saphirglas, Automatik-Kaliber sowie dem Roségoldgehäuse am Kautschukarmband bestens gerüstet; 19 900 Euro.

„Metro 38 Datum“ (links) heißt die Neuvorstellung von Nomos Glashütte, in der zuverlässig wie ein Schweizer Taschenmesser das Manufakturkaliber DUW 4101 mit Handaufzug seine Dienste verrichtet – und dabei durch den Saphirglasboden beobachtet werden kann. Überdies schützt das Edelstahlgehäuse (38,5 Millimeter) das hauseigene „Swing“-Assortiment; 2380 Euro. In puncto Einzeiger-Uhren trifft Meistersinger stets ins Schwarze. So auch mit der „Salthora Meta“ (rechts). Ein roter Minutenzeiger zieht auf dem Zifferblatt seine Kreise, die „springende Stunde“ wird bei 12 Uhr angezeigt. Im Edelstahlgehäuse (43 Millimeter) mit Schweizer Automatikwerk kostet die Uhr 2598 Euro.

 

Fotograf Attila Hartwig | Styling Hugo Bruls | Postproduction Marén Börner |  Image Editing Berlin

 

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