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Der Wald ruft!

Foto: Emily Berl/Getty Images

Anrührend, intelligent, humorvoll: In der Tragikomödie „Captain Fantastic“ spielt der dänische Schauspielstar Viggo Mortensen einen Aussteiger, der mit seinen sechs Kindern fernab der Zivilisation im Wald lebt...

Sie spielen in „Captain Fantastic“ einen Mann, der seine Kinder nach dem Tod seiner Frau in einem abgelegenen Wald allein erzieht und unterrichtet. Was hat Sie an dieser Rolle gereizt?

Es war genau diese feine Balance zwischen Komödie und Tragödie. Und um das umzusetzen, braucht man einen richtig guten Regisseur wie Matt Ross. Die Handlung ist immer wieder sehr amüsant, ist aber trotzdem in einer ganz realistischen Situation verankert. Denn der Mann, den ich spiele, ist auf einer Mission. Aber gerade seine kompromisslose Ernsthaftigkeit ist für den Zuschauer lustig. 

Wie erinnern Sie sich an Ihre Jugend?

Ich habe mal auf dem Land gelebt und dann wieder in der Großstadt. Das waren große Unterschiede. Als kleiner Junge war ich mit meinem Vater oft campen. Er hat mir beigebracht, wie man reitet. Und die Jagd war, wie gesagt ein Teil meiner Jugend.

Wovon haben Sie als Junge geträumt? 

Von einem Abenteurerleben als Ausreißer und solchen Sachen. Im Garten habe ich gerne Wikinger oder Forscher gespielt. Der Mann der mich schon als Kind inspiriert hat, war eindeutig mein Vater. Der kannte sich mit Pferden, Campen und Jagen aus. Das fand ich faszinierend. 

Der Film „Captain Fantastic“ läuft seit dem 18. August in den deutschen Kinos.  

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