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Achtung, Baby!

Foto: Stephane Cardinale/Getty Images

Zwei Männer, ein Baby: Da stellt sich für Bridget Jones die Frage, wer der Vater ist. Mit „Bridget Jones Baby“ ist die tollpatschige Heldin und ihr turbulentes Liebesleben endlich wieder im Kino zu sehen. Drei Fragen an Hauptdarstellerin Renée Zellweger.

In Bridget Jones Baby spielen Sie nun zum dritten Mal die Rolle der sympathisch-tollpatschigen Bridget Jones. Wie fühlte sich das nach zwölf Jahren Pause an?

Es war keine Routine für mich. Doch schon die Idee zu diesem Film hat mich zum Lachen gebracht. Und ich habe mich sehr gefreut, diese Figur noch einmal zu spielen. Es war so, als ob man eine sehr gute Bekannte nach langer Zeit wieder trifft, mit der man immer noch viel Spaß hat. 

Wie haben Sie Ihren ersten Drehtag nach der Pause erlebt?

Lacht... Ich bin am Anfang immer nervös und ganz sicher, dass man mich feuern wird. Ich denke dann, jetzt finden die doch noch raus, dass ich gar nicht spielen kann. Ich habe am ersten Tag das Gefühl, keine Ahnung von dem zu haben, was ich da tun soll. Das hat sich in all den Jahren nicht geändert, so geht es mir immer wieder.

Sie haben vor ihrem Durchbruch als Schauspielerin als Bedienung in einer Cocktail-Bar gearbeitet. Was haben Sie da fürs Leben gelernt?

In unangenehmen Situationen anmutig zu bleiben. Und ich habe gelernt, dass man die Welt nicht in Schwarz und Weiß einteilen kann. Wann immer ich Vorurteile hatte, musste ich erkennen, dass ich in der Regel falsch lag. Das waren wichtige Lektionen, die man so nicht einmal im Psychologie-Studium lernt. 

„Bridget Jones Baby“ läuft seit dem 20. Oktober in den deutschen Kinos.

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