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Mein Traum

Foto: Valery Hache/AFP/Getty Images

Marion Cotillard zählt zu Frankreichs erfolgreichsten Kinostars. Magic Moments sprach mit ihr über das Filmfest in Cannes und das Geheimnis großer Schauspielkunst.

Wie fühlte es sich an, Ihren neuen Film „Mal de Pierres“ (Die Frau im Mond) auf dem Cannes-Filmfestival zu präsentieren? 

Cannes gilt immer noch als das renommierteste Filmfestival der Welt. Es sind so viele Leute hier, die alle nur hergekommen sind, um Filme zu sehen. Und jeder hat eine sehr genaue Meinung zu jedem einzelnen Film. Das entwickelt dann eine ganz besondere Dynamik. Ein Film kann dadurch einen ganz besonderen Schwung bekommen, wenn alle über ihn reden. Deswegen ist es immer sehr aufregend, mit einem Film in Cannes zu sein.  

Die Zuschauer erleben Sie in Kino-Blockbustern wie „The Dark Knight Rises“ über Independent-Produktionen in völlig unterschiedlichen Genres. Wie passt das alles für Sie zusammen? 

Das war immer mein Traum. Ich habe zum Beispiel schon als Kind Peter Sellers geliebt. Denn er konnte bis zur Unkenntlichkeit in einer Rolle verschwinden, genauso wie Sir Lawrence Olivier. Sie sahen nie gleich aus und ich habe sie mit jedem Film immer wieder neu entdeckt. 

Ihr Spiel wirkt auf der Leinwand sehr unangestrengt, manchmal sogar improvisiert. 

Ich kann Ihnen versichern, wenn mein Spiel auf der Leinwand authentisch und unangestrengt aussieht, dann habe ich sehr viel Arbeit in meine Rolle gesteckt. In diesem Prozess ist kein Raum für Improvisation. Es freut mich, dass man auf der Leinwand die Anstrengung nicht sieht. Denn wäre es so, fände ich es schrecklich. 

Der Starttermin für den Film „Mal de Pierres“ (Die Frau im Mond“) steht noch nicht fest.

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