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King of Cool

Foto: Imeh Akpanudosen/Getty Images

John Travolta ist wieder da. Und natürlich spielt er in dem neuen Thriller „Criminal Activities“ einen waschechten Bösewicht. Magic Moments sprach mit dem „King of Cool“ über Charme und Coolness. 

Der Mafiaboss, den Sie in Ihrem neuen Film spielen, wirkt so sympathisch und gleichzeitig gefährlich. Ist das Ihr Geheimrezept, wenn Sie so eine Rolle spielen?

Echte Gangster können manchmal sehr charmant sein. Sie wickeln dich mit ihrem Charme um den Finger, geben vor, dich zu verstehen. Und ich glaube, ein echter Gangster kann im wirklichen Leben gar nicht erfolgreich sein, ohne den Menschen in seinem näheren Umfeld das Gefühl zu geben, sich mit ihm trotzdem in einer Form von Sicherheit zu befinden. Es ist ja nichts offensichtlicher, als ein übler Typ, der sich auch wie einer aufführt.

Man nennt Sie den King of Cool. Kann man cool lernen oder wird man so geboren?

Dazu müsste man erst einmal definieren, was cool ist. Als Schauspieler kann ich nämlich genauso uncool sein, wenn es die Rolle von mir verlangt. Und trotzdem empfindet es das Publikum als cool. Es hat wahrscheinlich auch mit meinen frühen Rollen in Saturday Night Fever, Grease oder Pulp Fiction zu tun, das waren stilprägende Figuren. Wenn ich von mir behaupten würde, ich sei cool, dann wäre das definitiv uncool.  

Sie besitzen mehrere Flugzeuge und eine eigene Landebahn hinter Ihrem Haus. Was fasziniert Sie so sehr am Fliegen?

Das ist eine lange Liebesgeschichte. Denn ich war schon als Kind von Flugzeugen fasziniert. Und diese Faszination war so mächtig, dass ich irgendwann tatsächlich Pilot geworden bin. Ich mag die Vorstellung, unbekanntes Territorium zu erobern und durch den unberührten Himmel zu fliegen. 

Der Film „Criminal Activities“ läuft seit dem 31. März in den deutschen Kinos. 

 

 

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