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Drama mit Zahlen

Foto: Adela Loconte/WireImage

Als Schüler fand Jeremy Irons Mathematik langweilig. Jetzt spielt er im Kino den legendären Mathematik-Professor G.H. Hardy und findet die Welt der Zahlen plötzlich richtig faszinierend...

In dem biographischen Drama „Die Poesie des Unendlichen spielen Sie den in Cambridge lehrenden Mathematik-Professor G.H. Hardy. Wie gut waren Sie als Schüler in Mathematik?

Ich war nicht besonders gut. Mit Mathematik konnte ich in meiner Schulzeit nichts anfangen. Denn sie hat mich damals nicht interessiert. Doch um mich auf die Rolle vorzubereiten, habe ich von G.H. Hardy „Apologie eines Mathematikersgelesen und begriffen, wie faszinierend diese Materie sein kann.

Was würde Ihr Mathematiklehrer sagen, dass Sie nun ausgerechnet einen Mathematik-Professor spielen?

Ich glaube, er ist inzwischen schon lange tot. Aber sollte er noch am Leben sein, fände er es bestimmt sehr amüsant, dass ich nun den großen G.H. Hardy spiele. Das hat schon eine gewisse Ironie. 

Sie haben in Ihrer Karriere als Schauspieler beinahe das gesamte Spektrum menschlicher Existenz erforscht. Was reizt Sie noch an einer neuen Rolle?

In jeder neuen Rolle suche ich etwas Überraschendes. Doch mein Interesse muss erst einmal geweckt werden. Denn ich will gar nicht mehr so viel arbeiten, weil ich schon fast alles gespielt habe. Und ich muss mir auch nicht mehr beweisen, was für ein großartiger Schauspieler ich bin...(lacht).

Der Film „Die Poesie des Unendlichen“ startet am 12. Mai in den deutschen Kinos. 

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