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Fluch der Schönheit

Foto: Elisabetta A. Villa/Getty Images

Elle Fanning ist der neue Shootingstar in Hollywood. Jetzt kommt die 18-Jährige mit dem Thriller „The Neon Demon“ ins Kino, ein Film, der die glitzernde Modewelt als grausames Haifischbecken entlarvt.

Der dänische Regisseur Nicolas Winding Refn setzt sich in seinem Film „The Neon Demon“ mit den Abgründen der Model-Industrie auseinander. Welche Parallelen sehen Sie zum Filmgeschäft?

In Hollywood und im Modegeschäft ist die Konkurrenz besonders groß, weil es auch extrem um dein Aussehen geht. Und wenn du abgelehnt wirst, ist das immer sehr persönlich. Es ist hart, wenn dir jemand sagt, du passt nicht für eine Rolle.

Wie gehen Sie mit dieser Art von Konkurrenz um?

Ich bin mit dieser Art von Wettbewerb aufgewachsen. Ich bin schon so lange im Geschäft, ich habe mich daran gewöhnt. Ich sehe es gar nicht mehr als Wettbewerb. Mir macht es Spaß.

Sie standen schon als kleines Mädchen vor der Kamera. Haben Sie Ihre Jugend als ungewöhnlich empfunden?

Ich bin ganz normal aufgewachsen. Meine Klassenkameradinnen sind zum Fußballspielen gegangen, ich habe Filme gemacht. Abends war ich dann aber auch wieder zu Hause und musste den Müll rausbringen. Wenn du dich zu sehr von der Filmwelt vereinnahmen lässt, wird es irgendwann ungesund.

Der Film „The Neon Demon“ läuft ab dem 23. Juni in den deutschen Kinos.

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