Weil dein Leben magisch ist

Follow us on Instagram Like us on Facebook
Magic Moments Logo

NICHTS ZU VERSCHENKEN!

Foto: Elisabetta A. Villa/Getty Images

Mit seiner Hauptrolle in dem französischen Film „Willkommen bei den Sch’tis“ begeisterte Dany Boon ein Millionenpublikum. Jetzt spielt der Komiker aus Frankreich in der Komödie „Nichts zu verschenken“ einen neurotischen Geizhals. Lachen garantiert...

In Ihrer Komödie „Nichts zu verschenken“ spielen Sie einen Geizhals, der schon Schweißausbrüche bekommt, wenn er die kleinste Rechnung bezahlen soll. Für welche Dinge geben Sie nicht gern Geld aus? 

Als Kind konnten wir uns keine Ferien leisten. Und wahrscheinlich hat es damit zutun, dass ich Hotels immer noch als ziemlich teuer empfinde. Bis heute fällt es mir schwer, einfach so Urlaub zu machen. Doch inzwischen kann ich Ferien auch etwas abgewinnen, denn da habe ich endlich einmal richtig Zeit für meine Frau und Kinder. Aber ich denke jedes Mal, so ein Urlaub ist doch ganz schön teuer...lacht

Sie sind mit wenig Geld aufgewachsen, heute verdienen Sie viel. Wie fühlt sich das an?

Am Anfang war das gar nicht so einfach. Zu Beginn meiner Karriere bin ich als Stand-up-Comedian in großen Theatern aufgetreten und da habe ich an einem Abend manchmal mehr Geld verdient als meine Eltern in einem Jahr. Das ist doch verrückt! Ich bin in einem kleinen Haus aufgewachsen, das meine Eltern damals für umgerechnet 10 000 Euro gekauft hatten. Die Raten für das Darlehen haben sie ihr Leben lang abbezahlt. 

Mit welchen Werten sind Sie aufgewachsen?

Meine Familie war zwar arm, aber der Rest stimmte. Wir haben immer zusammengehalten. Meine Eltern haben uns zum Beispiel beigebracht, dass es wichtig ist zu teilen. Darum geht es ja auch im Film. Sie haben immer gesagt: Du bist reich, wenn du erfüllte Beziehungen hast, das ist der wahre Wert. Und nicht, dass du möglichst viel Geld auf dem Konto hast. Ich werde mich immer daran erinnern, woher ich komme und wie ich aufgewachsen bin.    

Der Film „Nichts zu verschenken“ läuft ab dem 6. April in den deutschen Kinos.

Zurück