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Wiedergeburt einer Ikone

Fotos: Cartier

Cartier weiß, wie man Träume weckt. Mit der Neuauflage der „Panthère de Cartier“ lässt die französische Luxusmarke eine Uhren-Ikone der 1980er Jahre wieder aufleben. Und um das Lebensgefühl zur Uhrenlegende gleich mitzuliefern, hat die preisgekrönte Regisseurin Sofia Coppola den passenden Kurzfilm gedreht...

Stark, sinnlich, selbstbewusst: Wie das geht, zeigt uns der neue Kurzfilm zur Uhr „Panthère de Cartier“ von Sofia Coppola. Gerade noch als beste Regisseurin bei den 70. Filmfestspielen in Cannes ausgezeichnet, sorgt sie nun mit ihrem Clip für die französische Luxusmarke für Gesprächsstoff – und sehnsüchtige Blicke. Denn ihr Clip zum Relaunch der ikonischen Uhr „Panthère de Cartier“, die auf dem legendären Design der 1980er Jahre beruht, transportiert perfekt den Glamour jener Ära in die Gegenwart und zeigt: Die „Panthère“ ist wirklich mehr als eine Uhr. Sie ist ein Schmuckstück.

Ob in Gelbgold, Roségold, Weißgold oder Edelstahl, mit oder ohne Diamant-Lünette oder ganz gewagt mit Pantherflecken und schwarzem Lack geschmückt: die „Panthère de Cartier“ weckt mit ihren verschiedenen Ausführungen sofort den weiblichen „Haben-wollen“-Reflex... Dass sogar ein so kritischer Geist wie Sofia Coppola dem Charme von Cartiers „Panthère“ erliegt, bekennt die Regisseurin dabei ganz offen: „Ich liebe die Panthère`. Sie ist ein Schmuckstück, das man tags wie nachts tragen kann, und ich war glücklich, einen Film zu machen, der die Aura festhält, die sie mir vermittelt. Als die Uhr 1983 herauskam, gab es so viele tolle Filme, und ich liebe die Stars dieser Zeit. Ich erinnere mich an die glamourösen Frauen, die eine solche Uhr trugen. Es war eine sehr stilvolle Ära, und es ist schön, eine moderne Interpretation zu liefern. Die `Panthère`-Frau ist elegant, raffiniert, sexy und hat Humor. Ich glaube, sie ist eine Europäerin, die viel reist, und so haben wir die Story darauf ausgerichtet.“

Entstanden ist der Kurzfilm zur „Panthère“ in Los Angeles mit der australischen Schauspielerin Courtney Eaton in der Hauptrolle, gedreht wurde an verschiedenen Locations wie der Union Station, dem Nachtclub „Giorgio’s“ und der Fox Residence. Sofia Coppola selbst ist mit dem Ergebnis übrigens auch sehr zufrieden: „Wir haben die Atmosphäre geschaffen, die ich mir vorgestellt hatte.“

www.cartier.com

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