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Patek Philippe

Im New Yorker Cipriani zeigte Patek Philippe in einer beispiellosen Präsentation, was die Marke und Manufaktur seit über 150 Jahren so begehrlich macht.

Vor dem Cipriani in New York bildeten sich lange Besucherschlangen

Tradition, Innovation, Unabhängigkeit, Manufaktur, Qualität, Präzision und höchste Handwerkskunst: Auf Patek Philippe, die 1839 in Genf geründete Uhrenikone, treffen alle Merkmale uneingeschränkt zu. Seit 1932 befindet sich das Unternehmen im Eigentum der Familie Stern. Als Chef der „Patek Philippe Incorporated of America“ entwickelte Henri Stern diesen Markt ab 1937 zur Nummer 1. Zu den Kunden gehörten Banker, Militärs, Musiker, Politiker und Sportler. Das und vieles mehr demonstrierte „The Art of Watches – Grand Exhibition“ vom 13. bis 23. Juli beim New Yorker Nobel-Italiener Cipiriani.

Planung und Aufbau dieser Ausstellung nahmen elf Tage in Anspruch. Zunächst wurde das mehrgeschossige Ausstellungs-Interieur in einem großen Zelt vormontiert. Danach erfolgten Demontage, Transfer der Teile ins Innere, neuerlicher Aufbau und Platzierung der wertvollen Exponate. Neben der eigenen Vergangenheit und Gegenwart zeigte Patek Philippe auch zahlreiche Meilensteine internationaler Uhrmacherkunst. Techniker, Uhrmacher und kunstfertige Handwerker brachten zum Ausdruck, warum Patek Philippe als Krönung auf dem Gebiet der Luxusuhren gilt. In seiner unprätentiösen bodenständigen Art ließ es sich Präsident Thierry Stern nicht nehmen, viele der Gäste persönlich zu begrüssen. „Wir verdanken Amerika außerordentlich viel. Mit dieser Ausstellung wollen wir den Menschen hier etwas von ihrer Passion für Patek Philippe zurückgeben.“ In diesem Zusammenhang entstanden limitierte Sonderserien exklusiv für den amerikanischen Markt. Zum Beispiel 600 stählerne Piloten-Armbanduhren oder insgesamt zehn neu entwickelte Weltzeituhren mit Minutenrepetition. Bei fünf stellt das handgefertigte Zifferblatt-Zentrum „New York by Day“ in Cloisonné-Emailtechnik dar. Weitere fünf Exemplare zeigen die nächtliche Silhouette des Big Apple.

Allerdings bereitet die strenge Limitierung Larry Pettinelli, Geschäftsführer von Patek Philippe USA, auch Kopfzerbrechen. „Auf mir lastet das Problem, diese Uhren fair auf unsere Konzessionäre zu verteilen. Neidisch bekannte sein deutscher Kollege Yannick Michot: „Über solche Editionen hätten wir uns gefreut. Ich habe aus Deutschland schon etliche SMS und E-Mails mit Kaufabsichten erhalten.“ Bei der Weltzeit-Minutenrepetition bestehen nach Aussage von Thierry Stern berechtigte Hoffnungen. „Wir haben uns ausdrücklich vorbehalten, das während mehrerer Jahre entwickelte Uhrwerk irgendwann in anderer Weise zu nutzen.“ 

Keinen Anlass zu Traurigkeit gibt es auch für all jene, welche Patek Philippe in New York oder zuvor schon in München oder London verpassten. 2019 wird die „Grand Exhibition“ in Singapur zu Gast sein.

www.patek.com

Autor: Gisbert L. Brunner

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