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Der Takt der Zukunft

Als Partner der Dresdner Musikfestspiele beweist die sächsische Uhrenmarke Glashütte Original schon seit 2004 Kunstsinn und Engagement für den Nachwuchs. Nun wurde der britische Cellist Steven Isserlis im Dresdner Kulturpalast mit dem „14. Glashütte Original MusikFestspielPreis“ geehrt. 

Glashütte Original steht für deutsche Uhrmacherkunst seit 1845. Damals begann alles ganz klein. Nur der Mut und die Träume waren groß als sich vor nunmehr über 170 Jahren die ersten Meisteruhrmacher in Glashütte niederließen, um ihre Vision von einer eigenständigen sächsischen Uhrenindustrie zu verwirklichen. Ihr Traum wurde Wirklichkeit, weil die Pioniere von einst Qualitäts- und Traditionsbewusstsein bewiesen und Mut zu Innovationen und modernen Technologien. Und weil sie beim permanenten Streben nach Perfektion mit dem überlieferten Wissen respektvoll umgingen und zugleich beständig in neue Ideen und den Nachwuchs investierten. Das Zusammenspiel all dieser Faktoren ließ Glashütte Original Uhrengeschichte schreiben und zu einer weltweit bekannten Marke für exklusive Zeitmesser made in Germany werden. Einer Uhrenmarke, die für höchste Präzision und zeitlose Eleganz steht mit Uhrenkollektionen wie „Pano“ und „Senator“ für den Herrn oder der Linie „Pavonina“ oder „Lady Serenade“ für die Dame.

Sinn für Kunst und Kreativität
Sinn für die Kunst und der stete Blick über den eigenen Tellerrand sind für die sächsische Manufaktur dabei bis heute wegweisend. So steht der Name Glashütte Original in Kennerkreisen nicht nur für exklusive Uhren, sondern auch für das Engagement für verwandte Kunstsparten und die Förderung des Nachwuchses. Dies zeigt sich zum Beispiel in der Partnerschaft mit namhaften Kulturveranstaltungen. Denn ob es sich um Musik, um Film oder um die Uhrmacherei handelt: bei allen Kunstfertigkeiten kommt es gleichermaßen auf ein ausgewogenes Zeit- und Taktgefühl an, auf das Gespür für Rhythmus und Harmonie und auf den Sinn für Kreativität und Ästhetik. Deshalb ist Glashütte Original beispielsweise schon seit 2004 Partner der Dresdner Musikfestspiele und verleiht alljährlich den „Glashütte Original MusikFestspielPreis“. 

Als traditionsreiche Manufaktur wissen wir aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, wertvolles Wissen an klug ausgewählte Talente weiterzugeben.“

– Thomas Meier, CEO Glashütte Original –

Preisverleihung im Dresdner Kulturpalast
Erst jüngst wurde nun der international gefeierte britische Cellist Steven Isserlis von Thomas Meier, dem CEO von Glashütte Original, im Dresdner Kulturpalast geehrt. Die Verleihung der auf 25 000 Euro dotierten Auszeichnung und die feierliche Übergabe des von zwei Uhrmacherlehrlingen der Uhrmacherschule „Alfred Helwig“ gefertigten Preises fand im Rahmen seines Konzerts mit dem London Philharmonic Orchestra statt. Maßgeblich für die Würdigung waren dabei nicht nur das künstlerische Können von Steven Isserlis, sondern auch seine besonderen Verdienste für den Nachwuchs. Neben seiner Karriere als Solist wird Steven Isserlis nämlich vor allem auch für seine kreative Musikerziehung geschätzt. Kurzum: für seine Bereitschaft, sein wertvolles Wissen mit jungen Talenten zu teilen und für die nächste Generation zu bewahren. 

Engagement für den Nachwuchs
Egal, ob es sich um Musik oder Uhrmacherei handelt: Perfektion braucht Zeit – und guten Nachwuchs. Nicht umsonst heißt es schließlich: „Kinderlärm ist Zunkunftsmusik“. Wer also wirklich langfristig etwas Großes schaffen möchte, muss in die Talente von morgen investieren. Oder wie es Thomas Meier, Geschäftsführer von Glashütte Original“, in Dresden so schön sagte: „Als traditionsreiche Manufaktur wissen wir aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, wertvolles Wissen an klug ausgewählte Talente weiterzugeben. Dafür braucht es Sensibilität, exzellente künstlerische Fähigkeiten und einen authentischen, originellen Umgang mit den jungen Menschen. Wir sind sehr stolz darauf, gemeinsam mit den Dresdner Musikfestspielen Jahr für Jahr Musiker ehren zu können, die all das – so wie unsere Uhrmacher – in ihrer täglichen Arbeit mit Leidenschaft verkörpern.

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