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Célia von Barchewitz

Das junge Schmucklabel „Célia von Barchewitz“ macht Perlenschmuck der besonderen Art. Elegant und zugleich lässig. Luxuriös und doch bezahlbar. Kein Wunder, dass die Marke so gut ankommt!

Starker Auftritt

Elegant, glamourös, aufregend, kreativ, lässig: Um die ungewöhnlichen Perlenkreationen von Célia von Barchewitz zu beschreiben, bedarf es vieler Adjektive. Ihr Design trifft den Nerv der Zeit – und den Geschmack fashionaffiner Frauen. Woran liegt’s? Es ist wohl die kühne Verbindung von ganz unterschiedlichen Materialien und der Mut zu Volumen, der den Schmuck von Célia von Barchewitz so auffällig und begehrenswert macht. So werden beispielsweise zarte Perlen mit extravagantem Rochen- oder Schlangenleder kombiniert oder auch mit kuscheligen Fellbommeln aus Vintage-Pelz oder Wasserbüffelhorn. Das ist eine exquisite Mischung, ein bewusst kalkulierter Stilbruch, der natürlich sogleich das Interesse weckt und so gar nichts mehr mit dem einst so altbackenem Image der Perle zu tun hat. Charakteristisch für den auffälligen Designstil von Célia von Barchewitz sind aber auch ihre herrlich opulenten Perlencolliers in Weiß, Rosé, Silbergrau und Schwarz, die sich gleichsam wie ein üppiger Schal mehrfach um den Hals oder das Handgelenk wickeln und „layern“ lassen. 

Das üppige Perlenarmband wurde mit dem „German Design Award 2018“ ausgezeichnet.

Ihr unkonventioneller Schmuck gefällt Frauen, weil er lässigen Glamour versprüht und sich ebenso gut zu Jeans und T-Shirt wie zum Cocktailkleid tragen lässt. Hinzu kommt: Frauen kaufen sich die ausdruckstarken „Statement Pieces“ gerne selbst, weil sie viel hermachen und natürlich auch, weil sie bezahlbar sind. Denn so wie sich Frauen ab und zu ein edles Kleidungsstück oder ein Paar besonders schicke Schuhe gönnen, verhält es sich eben auch mit den Perlenkreationen von Célia von Barchewitz: sie sind „affordable luxury“ und somit die perfekte Beute für die modeinteressierte Shoppingqueen der Gegenwart.

So aufregend die Kreationen von Célia von Barchewitz sind, so spannend ist auch die Frau, die hinter der Marke mit dem klangvollen Namen steht: Sylke Schumann, die Gründerin und der kreative Kopf des Labels. Dass sie einmal eine eigene Schmuckmarke betreiben würde, ahnte sie vor einigen Jahren vermutlich selbst noch nicht. Denn obwohl sie ihre Passion für Perlen von ihrer Großmutter geerbt hat, einer waschechten „von Barchewitz“, wurde ihr eine Karriere in der Welt des Schmucks nicht unbedingt in die Wiege gelegt.

Bevor Sylke Schumann ihre eigene Schmuckmarke gründete, modelte sie, später war sie dann auch als Fotografin tätig. Ihre ersten Erfahrungen in Sachen Schönheit, Styling und Stil sammelte sie also vor und hinter der Kamera. Es folgte ein Marketingstudium und eine erfolgreiche Karriere in der eigenen Event- und PR-Agentur. Nebenher engagierte sich Sylke Schumann außerdem als Fotografin und Berichterstatterin für „Operation Restore Hope“ (ORH), einer Internationale Initiative, die Kinder mit der so genannten „Lippen-Kiefer-Gaumenspalte“ aus Slums in Manila mit kostenlosen Operationen unterstützt. Es ist ein soziales Engagement, das Sylke Schumann besonders am Herzen liegt und das sie auch heute noch aktiv ausfüllt. 

Auf ihren Reisen in die philippinische Hauptstadt Manila zum Wohl der Kinder stieß die Powerfrau aus Deutschland aber noch auf ein weiteres Herzensprojekt: Sylke Schumann verliebte sich auf den Philippinen in die reine Schönheit der Perlen. So entstand die Idee, ein eigenes Schmucklabel zu gründen. 2014 war es dann endlich so weit: Sylke Schumann hängte ihren Agenturjob an den Nagel und stürzte sich „mit einer großen Portion Naivität und Leidenschaft“, wie sie heute rückblickend sagt, in das Abenteuer Schmuck. Die Marke „Célia von Barchewitz“ ward geboren, die Sylke Schumann als Quereinsteigerin seither mit gutem Instinkt und viel Geschick erfolgreich ausbaut. Um die Perlen direkt bei Züchtern und Perlenhändlern einkaufen zu können, reist sie weiterhin regelmäßig auf die Philippinen. Besonders angetan haben es ihr dabei vor allem die ovalen Biwa-Perlen, weil sie so modern und lässig wirken. Zurück in der Heimat entstehen dann in der Leipziger Manufaktur ihre einzigartigen Schmuckdesigns „made in Germany“. Zum Jahresauftakt durfte sich Sylke Schumann auch gleich über eine schöne Auszeichnung freuen: In der Kategorie „Winner Lifestyle/Fashion“ wurde ein Armband von Célia von Barchewitz mit dem „German Design Award 2018“ bedacht.

Dabei ist das Design von Célia von Barchewitz eigentlich so wie die Frau, die es entwirft: mutig, selbstbewusst, stark. Es ist eben Perlenschmuck der neuen Generation, der Omas traditionelle Perlenkette uralt aussehen lässt... Und den Sylke Schumann mit ihrem Sinn für Ästhetik und dem geschulten Auge der Fotografin natürlich auch gerne selbst stilvoll in Szene setzt. Zuletzt beispielsweise in einem aufwendigen Shooting mit dem Model Zoe Helali, das wie die schmückenden Preziosen auch etwas ganz besonderes ist. Nicht umsonst heißt der Claim von Célia von Barchewitz schließlich auch: „Perlenschmuck für starke Auftritte“...

IT-Piece - Entspannter Glamour

www.celia-von-barchewitz.de

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